Archiv der Projekte

Ort der internationalen Begegnung

Ort der internationalen Begegnung

BASIS Village ist kein abgeschlossenes Resort wie es deren viele in Kerala oder Goa gibt, sondern ein offenes Haus, in dem europäische Gäste, Praktikanten*innen oder Senior Experts genauso aus- und eingehen können wie Dorfbewohner, Mitarbeiter, Nachbarn, Freude der Familie und Hilfesuchende aus dem Ort. Sich anlässlich von einem Hindufest unter die Feiernden auf der Straße zu mischen, einen ganz unmittelbaren Eindruck zu bekommen vom Leben in Ort ist ausdrückliches Ziel eines Aufenthaltes in BASIS. Lassen Sie sich ein auf Begegnungen voller Gastfreundschaft, Lebensfreude,  Interesse und Herzlichkeit im bunten, lebendigen Südindien! Der FIH freut sich über Ihre Berichte und Bilder!

Befreiung der Wasserwege von der Plage des Wasserunkrauts

Befreiung der Wasserwege von der Plage des Wasserunkrauts

Das Kanalsystem der Backwaters war im Frühjahr 2018 dicht zugewachsen mit Wasserhyazinthen, Wasserfarn und Gräsern. Die Pflanzen profitieren von dem derzeit niedrigen Wasserstand, denn die Backwaters haben dadurch wenig Strömung und nicht die Kraft, die Wasserpflanzen zu entwurzeln. Dies führte dazu, dass die Hyazinthen sich rasant ausbreiteten und die Wasserstraßen absolut unbefahrbar machten. Zudem verbrauchten sie eine Menge Sauerstoff, der wiederum den Fischen fehlte. Außerdem lassen die Pflanzen durch ihre dichte Überwucherung der Wasseroberfläche das Sonnenlicht kaum durch, welches ansonsten Plankton und kleine Algen entstehen lässt, die als Futter für die Fische dienen.

Zusammen mit anderen Engagierten aus dem Dorf mietete sich BASIS ein Baggerboot und befreite rund zwei Kilometer Wasserweg von den wuchernden Hyazinthen, so dass Boote wieder fahren können, denn die Backwaters sind noch heute wichtige „Verkehrsstraßen“, auf denen die Menschen unterwegs sind. Mit der Freilegung der Wasseroberfläche verbesserte sich zusätzlich noch ein weiteres Problem: die Moskitoplage im Ort ging drastisch zurück.

Nahrungsmittel-Spenden in Zeiten von Corona und Monsun-Überschwemmung

Nahrungsmittel-Spenden in Zeiten von Corona und Monsun-Überschwemmung

Liebe Mitglieder des FIH,
liebe Freunde und Förderer,

uns erreichte in der 2. August-Woche eine mail aus BASIS von Leela und Mathew, die die besonders bedrückende und schwierige Lage in Südindien sehr deutlich macht:
Zusätzlich zu den vielen Einschränkungen aufgrund von COVID-19 gibt es jetzt noch eine weitere Tragödie in der Region.

Der jährliche Monsun hat wieder eingesetzt, und leider erneut besonders heftig. Seit Wochen regnet es schwer, das Wasser in den niedrig gelegenen Backwaters steigt bedrohlich an. Straßen sind überschwemmt und der Sturm hat viele Bäume umgerissen. Der Strom fällt immer wieder aus. Viele kleine Behausungen (oft 2-Raum-Häuser mit außenliegenden Küchen) entlang der Backwaters sind bereits überschwemmt. Leider sind wegen der Ansteckungsgefahr durch COVID-19 in diesem Jahr keine öffentlichen Not-Unterkünfte in Schulen oder Gemeindehäusern für die Familien eingerichtet worden, deren Behausungen unbewohnbar geworden sind.

Nicht nur in den großen Städten Indiens, sondern auch in der Region sind viele Orte zu einer „COVID-Containment-Zone“ erklärt worden, das heißt, das sind Sicherheits- oder Eindämmungszonen, in denen die Bewegungsfreiheit der Menschen ganz stark eingeschränkt ist. Es ist verboten, sich ohne besondere Notwendigkeit außerhalb des eigenen Hauses zu bewegen. Die allgemeine Transportsperre hat zu Nahrungsmittelknappheit in vielen Läden geführt, sehr viele Geschäfte haben ganz geschlossen.

Auch die Mitarbeiter von BASIS dürfen aufgrund der Bewegungssperren prinzipiell nicht zur Arbeit kommen. Um die größte Not von bedürftigen Familien zu lindern, haben Mathew und Leela die Verantwortung dafür übernommen, zusammen mit einigen ausgewählten Mitarbeitern Nahrungsmittelpakete zusammenzustellen. Hierfür wurden Lebensmittel aus Großhandel und Geschäften der Region gekauft, hygienisch in kleine Pakete umgepackt und an 140 Familien verteilt.

Diese Spendenaktion hat einen Wert von 930,-€

Von dem verunglückten Flugzeug in Calicut (Indisch: Koshikode) Ende Juli haben auch die Medien hier in Deutschland berichtet. In der Maschine befanden sich „gestrandete“ Heimkehrer, die im Rahmen eines Projektes Vande-Mataram (Willkommen im Mutterland) durch die Zentralregierung zurückgeflogen werden. Die Maschine ist nach der Landung über die Landebahn hinausgeschossen und 35 m tief in einen Wassergraben gestürzt. Dabei gab es 18 Tote und sehr viele Verletzte. Die spontane Hilfsbereitschaft zur Rettung der Verunglückten war offenbar auch für indische Verhältnisse beeindruckend.

In den Kardamom-Bergen (Westghats) kam es in der Nähe von Munnar durch die schweren Regenfälle zu einem schweren Muren – Abgang. Von dieser Schlammlawine in einer Region mit großen Teeplantagen wurden 80 Menschen betroffen. Zum Glück sind unser Haus (BASIS-Mountain) und die Häuser der Nachbarn bei Kumili nicht in Mitleidenschaft gezogen, aber diese Ereignisse zeigen, dass bislang als sicher eingestufte Regionen plötzlich zu Gefahrengebieten werden können.

Als Vorstand des FIH möchten wir Ihnen zurufen: lassen Sie sich berühren von den Sorgen und Nöten unserer Freunde und Geschwister in Südindien. Für ganz viele Menschen ist dort die Situation existenzbedrohend – und dies auf eine dramatischere, unmittelbare Art und Weise.

Helfen Sie mit, die größte Not zu lindern.

Unser Spenden-Konto ist:

Bezirkssparkasse Gießen
IBAN DE18 5135 0025 0227 0009 51
BIC SKGI DE5F XXX

Einweihung der Nähwerkstatt in BASIS Mountain im Februar 2018

Einweihung der Nähwerkstatt in BASIS Mountain im Februar 2018

Nachdem die Projekte Nähschule und Hauswirtschaftsschulung für Frauen in BASIS Village eine lange Erfolgsgeschichte waren, haben sich die Projektinitiatoren überlegt, nach Fertigstellung des Anwesens BASIS Mountain auch in den Kardamombergen eine Nähschule einzurichten.
Dazu wurden die Nähmaschinen in BASIS Village sorgfältig wieder abgedeckt, entstaubt, repariert und schließlich mit dem projekteigenen Bus in die Berge gefahren. Im Sozialraum gleich neben dem Eingang wurde die Werkstatt eingerichtet, und mit Stoffen und Nähzubehör ausgestattet.
Bald war eine Nählehrerin gefunden und in kürzester Zeit meldeten sich zunächst 6 junge Frauen für den ersten Nähkurs an.
In Gegenwart einer Vertreterin des FIH-Vorstandes, weiteren europäischen Gästen und den wurde in einer feierlichen Zeremonie der Start zum Projekt Nähschule BASIS Mountain gegeben.

Wir freuen uns zu hören, dass bereits jetzt nach 18 Monaten über 20 junge Frauen das Projekt nutzen.
Damit können Frauen unabhängig vom saisonalen Tourismus in einem eigenen Beschäftigungszweig aktiv werden, eigenes Selbstbewusstsein aufbauen und so zum Familieneinkommen beitragen.

Kindergarten

Um Müttern die Möglichkeit zu geben, an den genannten Aktivitäten teilzunehmen oder um ihren saisonalen Arbeiten nachzugehen, wurde 1996 ein Kindergarten im Projekt eingerichtet. Anstelle von Reproduktionswissen –  wie im indischen Kindergarten sonst üblich –  fokussierte BASIS auf Kreativität und förderte Aktivitäten wie Basteln, Malen und Singen. 2012 ist das Programm ausgelaufen.

Kunstschule und Buchbinderei

BASIS hat es sich zur Aufgabe gemacht junge Menschen zu motivieren, die eigenen Talente zu wecken und zu fördern. In der Kunstschule wurden kreativen Malprojekte und Siebdruck angeboten. Einige Produkte aus der Kunstschule wurden in Deutschland und an Projektbesucher verkauft. Der Erlös des Verkaufs von BASIS Products hier in Deutschland u.a. auf Basaren in Kirchengemeinden floss wieder zurück auf das Spendenkonto des FIH.

Brunnenbau-Projekt

Brunnenbau-Projekt

In 2016 ist der Sommermonsun in Kerala weitgehend ausgefallen. So herrschte nicht nur während der trockenen Monate (November bis März) ein akuter Trinkwassermangel, sondern der Grundwasserspeigel wurde auch durch fehlenden Regen (es mangelte bis zu 80 % der Regenmenge) in den Sommermonaten nicht wieder aufgefüllt. Viele Brunnen versiegten, es entstand eine akute Trinkwassernot auch im Panchayat Athirampuzha.

Um sauberes Trinkwasser zu gewinnen wurde 2017 ein auf dem BASIS-Gelände gelegener Teich (Kollapalli-Grundstück) mit 10 m Durchmesser und 8 m Tiefe saniert und gefasst. Die Steine hierzu wurden auf Lastern aus den Kardamombergen angefahren. Dies wurde vom FIH mit 5.000,-€ unterstützt.  Der Nachbarschaft wurde die Möglichkeit gegeben, sauberes Trinkwasser unentgeltlich zu schöpfen. Um die Wasserqualität hygienisch zu erhalten, wird das Wasser in Behälter gepumpt.

In 2019/2020 soll nun noch ein Deckel auf den Brunnen gebaut werden und eine Wasserzapfanlage mit elektrischem Antrieb (Solar) gebaut werden, so dass eine Verschmutzung des Wassers weitgehend ausgeschlossen wird. Für Hochbehälter, Wasserhähne, Pumpen, Elektrizität und die behördlichen Genehmigungen braucht es kalkuliert etwa einen Betrag von 2.850,-€

Hütten- und Haussanierung nach der Monsunflut 2018

Hütten- und Haussanierung nach der Monsunflut 2018

Klimawandel ist auch in Südindien ein Thema. So, wie in 2016 der Monsun quasi ausfiel, so überraschte er 2018 die Menschen in Kerala mit ungewöhnlicher Heftigkeit: ununterbrochen 4 Wochen lang täglich mit bis zu 25 l pro qm. Es sei die verheerendste Flut seit 100 Jahren gewesen . In den Westghats liefen die Stauseen über und es musste zum Schutz der Staumauern große Mengen Wasser abgelassen werden, andere Staumauern sind gebrochen. Die Folge waren großflächige Überschwemmungen, der Wasserspiegel ist um 1 – 2 m gestiegen. Häuser und Hütten wurden zum Teil weggerissen, zahllose Menschen ertranken, der gute, nährstoffeiche Boden wurde weg geschwämmt, das Saatgut ebenso, Tiere ertranken, sehr viele Menschen verloren ihr gesamtes Hab und Gut. Die Infrastruktur ist zusammengebrochen: Straßen überschwemmt, Brücken eingebrochen, der Flughafen Cochi lag 2 m unter Wasser. Da große Bereiche Keralas entlang der Backwaters unter dem Meeresspiegel liegen, dauerte es auch sehr lange, bis die Wasser wieder abflossen. Durch die Überflutung gerieten Öl, Benzin, Müll etc ins Wasser – es bestand die Gefahr von Ausbreitung von Seuchen wie z.B. Cholera.

Mehr als 225.000 Menschen hatten ihr Zuhause verloren. Zum Glück wurden die Gebäude unseres Projektes nicht direkt betroffen, aber es sind viele Gelder zum Wiederaufbau nach Indien geflossen.

25 Säcke Zement kosten ca. 125,- €, 1 Laster Kies ca. 75,- €, Sand ca. 90,- €, Backsteine ca. 150,- €, Maurerlohn ca. 170,- € pro Haus, Hilfsarbeiten beim Wiederaufbau leisten Familienangehörige.

Der FIH hat über Sonderspenden nach Hilfeaufrufen über 10.000,- € als Nothilfe überweisen können. Dennoch sind die Wiederaufbau-Arbeiten bei weitem nicht abgeschlossen.

Pflanzaktion nach der Flut in Kerala

Pflanzaktion nach der Flut in Kerala

Die Auswirkungen der Überschwemmungen nach der schweren Flut im August 2018 haben die Nahrungssicherung der Menschen, vor allem hinsichtlich des Anbaus von Gemüse und Obst in Kerala enorm beeinträchtigt. Daher hat BASIS die Initiative ergriffen und sich mit verschiedenen Landwirtschaftsämtern aus der Umgebung in Verbindung gesetzt, um eine Pflanzenaktion ins Leben zu rufen, damit verschiedene Arten von Setzlingen (Auberginen, Tomaten, Peperoni, Spinat und Bohnen) an die Zivilbevölkerung verteilt werden können.

Das dafür benötigte Saatgut wurde aus anderen indischen Bundesstaaten erworben, da die Bestände durch die Überschwemmung in Kerala vernichtet wurden. Die Menschen mussten nicht nur ihre Felder der Flut überlassen, sondern haben auch ihr Hab und Gut verloren, wodurch viele in finanzielle Not gerieten. Die Aktion wird daher von den Betroffenen gerne angenommen und sehr geschätzt. Insgesamt werden derzeit 300.000 Pflanzen von BASIS großgezogen und verteilt, wovon bereits 100.000 ausgeliefert wurden. Die Samen (je nach Gemüseart 1-2 Stück) werden in eine wöchentlich neu hergestellte biologische Kompostmischung eingesetzt, die wiederum in sogenannte Pflanzentabletts gefüllt wird. In einem Tablett können 98 Samen keimen, welche dann je nach Sorte in 4 Tagen bis 4 Wochen zu kleinen Pflänzchen heranwachsen. Um die vielen Tabletts zu lagern, ist in BASIS bereits der Platz im Gewächshaus, welches 100.000 Pflanzen aufnehmen kann, vollkommen ausgereizt. Deshalb wurden weitere Gestelle zur Lagerung gebaut und aufgestellt. Die Pflanzen sind nach einer Dauer von 6-8 Wochen bereit für die Auslieferung und werden dann mit einer Größe von etwa 10-20 cm durch die Landwirtschaftsämter im Umkreis von 20 km verteilt. Binnen 3 Wochen tragen die Pflanzen erste Früchte.

Die Herstellungskosten (Lohn und Material) für ein Tablett belaufen sich auf etwa 7 Euro, wovon die Landwirtschaftsämter ca. ein Drittel übernehmen. BASIS will nach Abschluss des jetzigen Projekts nochmals 200.000 Samen setzen und diese Schulen und Dorfgemeinschaften zukommen lassen.

Für Saatgutgewinnung, Vorbereitung des Biodüngers, Pflanzenaufzucht, Kleinmaterialien etc. übernimmt der FIH eine fördernde Summe von einmal 930,- € und ein weiteres Mal von 1.500,- €.

Grow Bags – Pflanzenprojekt

Grow Bags – Pflanzenprojekt

Nach der großen Monsunflut in Kerala 2018 ist leider auch nicht nur ein Großteil der Saat fortgespült, sondern auch die fruchtbare Erdkrume ist nicht mehr vorhanden und die Erde vom Wasser ausgelaugt, so dass der Boden nicht mehr die zur Anzucht notwendigen Nährstoffe liefern kann.

Das keralesische Landwirtschaftsministerium hat sich zum Projekt Grow-Bags mit BASIS-Programs vernetzt.

Die Idee ist, in große Säcke Kompost mit wollartigem Material zu mischen. Dieses Material entsteht bei der Gewinnung von Kokosfasern. Weiterhin wird in die Säcke Kuhdung gegeben, um den pH-Wert anzupassen.
In diese Säcke werden Setzlinge gepflanzt. Je 2 Pflanzsäcke sollen an die Bauern der Umgebung weitergegeben werden.

In 2018 hat BASIS bereits 1.000 Säcke verteilt.

In 2019 sollen 3.000 Einheiten vorbereitet und ausgeliefert werden. Pro Einheit entstehen Kosten von 1,-€

Das Landwirtschaftsministerium unterstützt dieses Projekt mit 50 %, so dass seitens des Vereins FIH eine Gesamtsumme von 1.500,-€ aufgebracht werden muss.

Aquaponic und Hydroponic über der biologischen Kläranlage

Aquaponic und Hydroponic über der biologischen Kläranlage

Die seit 2010 auf dem Projektgelände funktionierende Kläranlage soll in diesem Projekt durch eine weitere Funktion zusätzlich genutzt werden.

Über der Kläranlage wird eine UV-Folie und Schattennetze gespannt.

In dem entstehenden Raum darunter sollen über Metallgestelle Pflanzen in verschiedener Weise aufgezogen werden:

  • Die Pflanzen werden in PVC-Röhren als Hydrokultur mit kontinuierlich laufendem, geklärtem Wasser gehalten
  • Die Pflanzen werden in Ton- oder Plastiktöpfen stufenförmig aufgestellt oder aufgehängt

Etwa 6000 Pflanzen sollen in diesem Raum aufgezogen werden. Die Biomasse für das Projekt wird aus der Kläranlage gewonnen.

In dem gereinigten Wasser wird zusätzlich noch eine Fischzucht betrieben.

Die Kosten für das Projekt betragen ca 2.200,-€. Studierende der Mahatma-Gandhi Universität wollen dieses Projekt begleiten. Weiterhin ist auch das keralesische Landwirtschaftsministerium interessiert und beteiligt sich mit 20 %  der Kosten.

Der FIH hat seine finanzielle Unterstützung bewilligt in Höhe von 1760,-€.

Aufbau eines Verkaufsstandes auf dem Projektgelände

Aufbau eines Verkaufsstandes auf dem Projektgelände

Es ist geplant, auf dem Projektgelände von BASIS Village einen Verkaufsstand für die im Projekt gezogenen landwirtschaftlichen Produkte einzurichten.

Insgesamt entwickelt sich in Indien gerade ein Bewusstsein für hochwertigere Nahrungsmittel. Produkte, die nachweislich ohne Pestizide hergestellt werden, sind zunehmend gefragt. Diese Produkte können auch zu einem moderat höheren Preis verkauft werden. Eine zahlungskräftige Mittelschicht entsteht derzeit auch im ländlichen Raum Südindiens.

Durch Internet-Marketing und Hausanlieferung können Jugendliche einen kleinen zusätzlichen Verdienst erwirtschaften.

Für dieses Projekt sollen die Räume des früheren Kindergartens umgerüstet werden. Der Lagerraum soll ungezieferfrei  (Mäuse, Ratten, Kleintiere, Frösche etc.) erstellt werden. Außerdem soll eine überdachte Verkaufs- und Begegnungsstätte geschaffen werden. Weiterhin müssen die sanitären Anlagen in diesem Bereich saniert werden.

Für themenspezifische Vorträge werden mit Geldern des keralesischen Landwirtschaftsamtes Beamer, Leinwand und Kamera angeschafft.

Die in 2019 durch den FIH geförderten Kosten für dieses Projekt betragen 1.250,- €

Spenden und helfen

 

Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen, Projekte in Kerala zu unterstützen. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Spende auf direktem Weg nach Sreekandamangalam in das Dorf-Entwicklungshilfeprojekt weitergeleitet wird. Unsere Verwaltungskosten liegen verlässlich in den vergangenen Jahren bei unter 1 %. Gerne können Sie Kontakt mit uns aufnehmen, wenn Sie zu einer Spende detaillierte Informationen wünschen.

Spendenkonto:

IBAN: DE18513500250227000951
BIC: SKGIDE5FXXX
Verwendungszweck: BASIS-Projects

Es gibt neben dem Spenden noch viele weitere Möglichkeiten, sich für das Projekt BASIS Programs zu engagieren.
Hier erfahren Sie mehr dazu, wie Sie den Förderkreis unterstützen können.